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Aktuelles aus der Indiacaabteilung

Deutsche Meisterschafen 2014 in Dülmen

Autor: Hans-Bertram Braun

Am 10. Mai 2014 5 Uhr morgens machte sich eine großteils noch schlaftrunkene 19+ Herrenmannschaft im TGM Bus auf den Weg nach Dülmen, zur Offenen Deutschen Indiaca Meisterschaft. Eigentlich hatten wir es ja bei der Süddeutschen in Emmendingen, trotz größten Einsatzes, nicht ganz geschafft, uns für die DM zu qualifizieren. Dann hatten aber wohl ein paar der eigentlich qualifizierten süddeutschen Mannschaften Angst vor der eigenen Courage bekommen und sich abgemeldet, so dass die unerschrockenen Gunsenumer nachrücken konnten. 19+ Herren Deutsche Meisterschaften, das ist schon was, sollten wir an diesem Tag noch feststellen!

Nach drei Stunden Fahrt fand erstmal Mannschaftstreffen in Dülmen statt, denn unser Sascha lebt ja zur Zeit in Hamburg und hatte so auch erstmal drei Stunden Fahrt Richtung Süden hinter sich bringen müssen um die 5er Mannschaft mit Thomas, Jonathan, Felix und Hans-Bertram komplett zu machen. Er brachte uns auch unseren vorerst einzigen Fan, Natalie, mit (dem die dynamischen Bilder zu verdanken sind, die dem Bericht anhängen).

Das schöne an so einer deutschen Meisterschaft ist ja erstmal der von poppiger Musik untermalte Einmarsch der Mannschaften sortiert nach Landesverbänden, bei dem wir allerdings feststellen mussten, dass uns so ein einheitlicher Trainingsanzug wie ihn gefühlt alle anderen Mannschaften hatten, eventuell doch auch gut stehen würde. Naja, immerhin hatten wir durch Leihgaben ermöglicht alle das gleiche Trikot dabei, das ist doch schon was, man friert dann halt draußen beim Warten ein bisschen, aber wir sind ja Männer 19+. Wir hatten uns zusammen mit den lieben Freunden und ewigen Konkurrenten aus Ober-Olm hinter dem Rheinhessen-Schild eingefunden, aber die hatten keine 19+ Mannschaft, nur Senioren, ätsch. Naja, wir hatten diesmal keine Senioren 35+ oder 45+ zustande gebracht, nur einer davon durfte bei 19+ aushelfen... und dann durften sich die Zuschauer bitte alle von den Plätzen erheben und wir haben die Nationalhymne gesungen! Seit der heilsamen Fussball-WM 2006 ist es ja wieder legitim dabei ein bisschen Gefühle zu entwickeln, was mindestens der Verfasser dann auch tat. Schon schön!

Und dann gings auch schon los. Puh, bei 19+ Männer hängt das Netz ganz schön hoch! Aber das bewahrt einen keineswegs vor Schmetterbällen der Gegner, die springen dann einfach noch einen halben Meter höher. So hatten wir unsere liebe Mühe beim Blocken. Aber wir waren gut! Im bei uns traditionell miesen ersten Satz gegen den ersten Gegner ISC Reichertshausen waren wir überhaupt nicht mies, sondern verloren nur haarscharf mit 24:26. Auch im zweiten Satz kamen wir immerhin auf 18:25 und waren‘s sehr zufrieden. Damit hatten wir nicht gerechnet, dass wir als eher unqualifizierte Nachrücker so mithalten können würden! Beim nächsten Spiel gegen CVJM Pivitsheide (ja, die heissen so und wurden am Ende sogar Vierter) war die Punkteausbeute mit 18:25 und 17:25 etwas geringer, aber mit unserem Spiel waren wir im Wesentlichen zufrieden. Es zeigte sich aber die dann durchgehende Schwäche, dass wir beim Stellen nicht so die Kings sind, und dann kann unser Angreifer auch keinen Punkt machen. Im Training spielen wir ja immer Mixed und unsere tollen Frauen stellen uns die Feddersche punktgenau, wir Männer selbst üben es bisher fast nie. Und da wir auch als 19+ Mannschaft nur auf Turnieren in dieser Zusammensetzung spielen, kam es dann vor, dass unsere Angreifer ob der variablen und unvorhersehbaren Schmetterposition ein bisschen verzweifelten. Aber auch wenns Feddersche ideal zum Schmettern daherkommt ist der Punkt keineswegs sicher: Unsere Gegner sind 19+! Die blocken und haben Reflexe dass einem der Mund offensteht, fischen die platziertesten Schmetterbälle raus, Lupfer braucht man gar nicht versuchen. Aber egal, Mund zu, abwische, und gegen Malterdingen. Leider gelangen uns da im ersten Satz nur einstellige 9 Punkte, im zweiten kamen wir aber mit 18 einem Satzgewinn wieder nahe. Im abschließenden Rundenspiel gegen den CVJM Kamen (die Mannschaft, die auch dieses Jahr wieder Ihr DM Abo einlöste) fühlten wir uns doch von vornherein eher chancenlos. Aber diesmal waren wir nicht der kleine Sparringpartner wie damals beim Relegationsturnier in Eberbach, als sie sich sogar über uns lustig machten, sondern nahmen ihnen im ersten Satz 15 und im zweiten sogar 21 Punkte ab.! Tjaha, Gunsenum, Feddersche fliesch!

Aber so blieb dann nur das Spiel um Platz 9 gegen den SV Grün-Weiss Großbeeren. Es verging eine gefühlte Ewigkeit bis dieses Spiel endlich angepfiffen wurde, nur ein Satz auch noch. In dieser langen Pause ist uns offensichtlich all unser Indiaca-Können abhandengekommen. Es war das einzige richtig schlechte Spiel das wir ablieferten. Nach anfänglich deutlicher Führung ging uns der Saft aus und wir verloren wegen konsequent fortgesetzter dummer Fehler 14:25. Nach dem Spiel allgemeine Verwirrung, wie kann man nur so mies spielen? Na ja, wir sind halt Alleskönner, wir können auch schlecht spielen, wenn auch eher selten bei dieser DM.

Insgesamt war dieser Ausflug zur DM aber auf jeden Fall ein Erfolg für uns als Mannschaft. Eine Sieger-Urkunde fürs Archiv und wir hatten viel Spass, haben uns viel besser geschlagen als erhofft, haben viel gelernt, unter anderem auch was wir noch lernen müssen. Und das werden wir im Training angehen.

Und so trudelte dann nach Mitternacht eine erschöpfte aber recht zufriedene Rumpfmannschaft mindestens so müde wie sie am Morgen aufgebrochen war, wieder in Rheinhessen ein. Indiaca DM, wir kommen wieder!

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Rolf Knoll - Alter/Neuer Übungsleiter für Indiaca

Hi – moin, moin,

seit fast 58 Jahren bin ich, Rolf Knoll, umtriebig in Mainz und Umgebung. Als echter „Meeenzer“, nahezu immer in Bretzenheim lebend, seit ein paar Jahren in Finthen wohnend, bin ich seit geraumer Zeit in der TGM sportlich unterwegs.

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Süddeutsche Meisterschaften in Emmendingen am 12./13.04.2014

Autor: Sascha Jordan

Teamgeist und Technik - Der Rhoihessemeister zwischen Tops und Flops

Samstag:
04:30 Uhr - Aufstehen, Zähne putzen, Bereitmachen für ein tolles bevorstehendes Wochenende.
05:30 Uhr - Treffen und Abfahrt an der TGM. Alle fit, alle pünktlich, alles top! 2,5 Std Fahrt Richtung Freiburg liegen vor uns.
07:30 Uhr - Stau: geplante Pünktlichkeit gerät in Gefahr.
08:05 Uhr - Stau löst sich auf. Navi meldet, dass wir es noch pünktlich schaffen werden.
08:20 Uhr - Der Fahrer bekommt zu hören, dass er nicht aussieht, wie er mit Namen heißt und bekommt einen anderen verpasst. Dass Thomas jetzt Heinrich heißt, wird aus Datenschutzgründen hier nicht erwähnt.
08:55 Uhr - Ankunft an der Sporthalle in Emmendingen. Schicke Halle, drei Felder, Verpflegungsposten schon bei der Arbeit.
08:56 Uhr - Erster Kaffee wird geordert.
08:58 Uhr - Jona zieht sich um und heißt ab jetzt Obelix.
09:00 Uhr - Die Meisterschaften werden durch den Veranstalter Indiaca Malterdingen eröffnet.


Süddeutsche Meisterschaft Indiaca Männer 19+:
Neun Teams, 4er- und 5er-Gruppe . Wir befinden uns in der 4er-Gruppe mit Gegnern aus Bindlach, Blankenloch, Malterdingen und Enzweihingen. Erstes Spiel spielfrei. Beim Zuschauen wird schnell klar, dass das Niveau des Turniers sehr hoch sein wird.

1. Spiel: TGM Gonsenheim - Bindlach 14:25; 13:25

Nachdem unsere frischgebackene A-Schiedsrichterin Claudia K. ihre Prüfung durch das Pfeifen unserer Gruppengegner bravourös gemeistert hatte, sollte nun unser erstes Spiel gegen Bindlach stattfinden. Altersmäßig standen wir nun einem Gegner gegenüber, der im Schnitt ca. 8-10 Jahre jünger sein sollte. Leider kamen wird nicht gut ins Spiel und lagen schnell mit 0:8 zurück. Nach unserer ersten Auszeit konnten wir dann langsam am Spielgeschehen teilnehmen, so dass wir einige schöne Punktgewinne verzeichnen konnten. Im Endeffekt hatten wir in diesem Spiel aber nicht den Hauch einer Chance und verloren den ersten Satz mit 14:25. Im zweiten Satz lief es auch nicht besser und uns wurden die Indiaca reihenweise um die Ohren gehauen. Gerüchte machten sich bei uns breit, dass der Gegner einen Spieler aus der amerikanischen Basketballliga NBA ausgeliehen hatte, da einer der Spieler eine Sprungkraft besaß, die die gesamte unserer Mannschaft in der Summe ausmachte. Auf Nachfrage wurde dies allerdings verneint. Schlussendlich verloren wir auch den zweiten Satz hoch mit 13:25.

2. Spiel: TGM Gonsenheim - Blankenloch 15:25; 14:25

Auch im zweiten Spiel konnten wir nur wenig entgegensetzen. Zu viele einfache individuelle Fehler kosten auf diesem Niveau zu viele Punkte und verhindern alle Siegchancen. Eine Steigerung zum ersten Spiel war leider nur bei einem Teil der Mannschaft erkennbar, so dass wir auch in diesem Spiel nicht unser Potential abrufen konnten und mit 15:25 im ersten Satz und 14:25 im zweiten Satz verloren.

3. Spiel: TGM Gonsenheim - Malterdingen 23:25; 18:25                     

Im dritten Spiel ging es nun gegen den Ausrichter der Meisterschaften, der als reiner Indiacaverein über 200 Mitglieder zählt, was in der Sportart Indiaca als außergewöhnlich betrachtet werden kann. Diesmal steigerten sich andere Spieler der Mannschaft und nahmen nun endlich ihren Job im Team wahr. Ärgerlicherweise senkten andere parallel ihr Niveau wieder, so dass es in der Summe auch hier nur zu den Ergebnissen: 23:25 und 18:25 reichte. In diesem Spiel konnten wir allerdings sehr gut mithalten und hätten dies auch gewinnen können, wenn alle ihr Können abgerufen hätten.

4. Spiel: Spiel um Platz 7 : TGM Gonsenheim – Enzweihingen 20:25;  15:25                                                                                           

Unser letztes Spiel fand gegen den ebenso Viertplatzierten der anderen Gruppe statt und hatte nur noch nebensächliche Bedeutung, da nur die Platzierten 1-5 die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft verbuchen durften. Trotzdem waren wir auch hier top motiviert, wie in allen Spielen, und gaben unser Bestes. Der Geist war willig, doch das Fleisch auch hier schwach, so dass wir uns mit 20:25 und 15:25 geschlagen geben mussten.

Fazit: Es hapert an allen Enden an den Basics. Auf dem Niveau der Süddeutschen Meisterschaft kann man es sich nicht erlauben, in jedem Satz ein Drittel (oder mehr) der Punkte ohne Fremdeinwirkung zu verspielen. Dazu zählen vor allem Aufschlagfehler, Annahmen (und das Zuspielen zum Steller), das Stellen und Angreifen. Positiv hervorzuheben ist allerdings das überdurchschnittlich gute Blocken. Das lief insgesamt über den Tag sehr gut. Leider konnte die Mannschaft aus beruflichen Gründen nur sehr selten zusammen trainieren, so dass auch noch weiter an der Eingespieltheit gearbeitet werden muss. Ärgerlicher als der Achte von neun Teilnehmern ist im Endeffekt die Tatsache, dass wir (bis auf 1-2 Ausnahmesätze) nicht ansatzweise unser Können gezeigt haben. Das Potential für einen mittleren Platz, der zur Teilnahme an den DM berechtigt hätte, ist definitiv vorhanden und wird, so hoffen wir, auf den nächsten Turnieren abgerufen werden können.

16:30 Uhr - Der gesellige Teil beginnt mit einer Bierprobe des leckeren Bieres Tannenzäpfle. Hmmm, lecker! Alex heißt jetzt Asterix und Felix Idefix (ach,wie süß!).
17:30 Uhr - Einchecken im Gemeindehaus, Schlafsäcke ausgepackt, weiter geht es zur Nahrungsaufnahme.
18:00 Uhr - Gesamtes Team sitzt gemütlich im Restaurant und kann u.a. zwischen dem Indiacateller, Schäufele und Brägele wählen. Ebenso gibt es hier leckere Liköre aus der Region und wir versuchen günstige Angebote  auszuhandeln. Klappt nicht! :(
22:00 Uhr - Die älteren unter uns müssen ins Bettchen und ziehen weiter ins gebuchte Hotel.
00:00 Uhr - Auch die Jüngeren schlafen nun und haben noch gesunde acht Stunden Schlaf vor sich.
Sehr schöner Abend!

Sonntag:
07:45 Uhr - Aufstehen, Zähneputzen, Frühstückseinnahme für die Hoteller.
08:15 Uhr - Fahrt zur Spielstätte, Frühstückseinnahme für die Gemeindehäusler.
09:00 Uhr - Pünktliche Eröffnung des Mixed 19+ -Turnieres.

Süddeutsche Meisterschaften Indiaca Mixed 19+
9 Teams, 4er- und 5er- Gruppe
Wir befinden uns in der 5er -Gruppe und haben Gegner aus München (nein, nicht der FC Bayern...) , Enzweihingen, Lichtenau und Grünwinkel.

1. Spiel : TGM Gonsenheim - München 16:25; 18:25

Nun konnten auch endlich unsere Damen ins Geschehen eingreifen. Am Ende stehen wir auf dem Feld und können uns das Ergebnis kaum erklären. Unendlich viele kleine Fehler summieren sich auch hier zur hohen Summe, so dass keine Chance besteht, das Spiel zu gewinnen. An sich ist zu erkennen, dass die individuelle Spielstärke höher ist als beim Gegner, doch ist unsere Tagesform nicht ansprechend. Das Spiel geht 16:25 und 18:25 verloren.

2. Spiel : TGM Gonsenheim -  Enzweihingen 14:25; 15:25

Deutlicher fällt die Niederlage gegen Enzweihingen aus. Mit 14:25 und 15:25  eine klare Sache. Psychologisch ist bei uns auf dem Platz enorme Verbesserung von Nöten. Im zweiten Satz führte man hier lange bis zu Stand von 15:15 und gab dann in Folge 10 Punkte in Folge ab.

3. Spiel : TGM Gonsenheim - Lichtenau 25:18; 23:25

Wir gewinnen einen Satz! Endlich, endlich, endlich können wir einmal einen Satz hinfort unser "normales" Spiel durchziehen. Jeder ruft seine Form ab und schon gewinnen wir. Dieser positive erste Satz lässt wieder einmal erkennen, dass wir uns zu häufig selbst schlagen, nämlich weil wir unser Können nicht abrufen. Im zweiten Satz kommen wir beim Stand von 17:23 noch mal auf 23:23 heran, können aber leider diesen Satz nicht mehr wenden. Typisch für unsere mentale Form. Wir können es einfach nicht durchziehen. Mit 23:25 stehen wir nun mit 1:5 Sätzen da und haben nur noch eine Minimalchance aufs Weiterkommen. Dazu müssten wir zumindest die beiden Sätzen im letzten Gruppenspiel gewinnen.

4. Spiel : TGM Gonsenheim - Günwinkel 18:25; 10:25

Noch einmal mit der Formation, die den einzigen Satz gewinnen konnte, starten wir dieses Spiel und geben nun noch einmal alles, um unsere Chance zu wahren. Wir können in diesem Satz lange mithalten, müssen uns aber dennoch mit 18:25 geschlagen geben. Im zweiten Satz können wir dann nicht mehr so gut mithalten und verlieren hier deutlich mit 10:25.

Fazit: 9. von 9 Mannschaften klingt erst einmal hart. Wir alle fanden allerdings, dass wir es uns selbst zuzuschreiben hatten. Die Möglichkeiten zum Weiterkommen waren auf jeden Fall vorhanden, wurden aber nicht im Ansatz ausgeschöpft. Sieht man sich z. B. einmal an, dass Grünwinkel am Ende das Turnier gewonnen hat und wir einen Satz gegen das Team auf Augenhöhe mitgespielt haben, erkennt man, dass die Unterschiede nicht allzu hoch waren. Noch wahrscheinlicher als bei der Herrenkonkurrenz empfanden wir bei Mixed, dass wir das nächste Mal eine bessere Platzierung erreichen werden, die dann zur Teilnahme an der DM berechtigt.

17:30 Rückfahrt nach Mainz. Die perfekte Laune übers gesamte Wochenende bei jedem von uns hält immer noch an.
17:31 Toilettenpause. Marina muss mal.
17:36 Toilettenpause. Marina muss nochmal.
18:05 Idefix' Herrchen fragt über WhatsApp, ob wir seinen Sohn vergessen hätten, da er ihn auf den Fotos aus dem Bus nicht findet. Wir schaun nach, doch er liegt im Körbchen.
20:30 Ankunft in Mainz. Ein von allen als perfektes Wochenende empfundenes Wochenende geht leider zu Ende.

Wir hatten sehr viel Spaß, die Mainzer machten sich als Gute-Laune-Team auch im süddeutschen Raum einen Namen. Beim nächsten Mal werden wir uns dann auch sportlich einen Namen machen. Zu beachten ist auch, dass unser Team erst seit November 2013 zusammenspielt und die Konkurrenz der 19+ kein Zuckerschlecken ist.
Die nächsten geplanten Turniere sind im Juni ein Turnier in Belgien und das wohl beliebteste Freizeitindiacaturnier der Welt, die Kamen Open ebenfalls im Juni.

Es spielten:
Männer: Thomas, Jonathan, Felix, Alex und Sascha
Frauen: Stevie, Marina, Heike und Claudia K.

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Osterhasen-Tunier Indiaca

Autor: Rolf Knoll

ERST GANZ OBEN – DANN DURCHGEREICHT ...

Dieses Jahr feierte das schon fast legendäre „Osterhasen-Turnier“ des TV Ober-Olm seinen 20. Geburtstag – das Turnier am 06.04.2014 war wieder einmal „knackevoll“ und wir trafen viele Indiaca-Freunde – und Bekannte vom ostfriesischen Raum bis zur schwäbischen Alb und zum bayrischen Hochgebirge.

Wir waren mit 2 Mannschaften vertreten ...

Unsere Damen 35+ kamen nach mäßigem Beginn ins Rollen und belohnten sich mit dem Pokal für den Turniersieg: Nach dem TuS Seelbach (1:1 – 9:16/15:12) und dem TV Ober-Olm II (2:0 – 14:13/17:6) ging es ins Endspiel gegen den SV Moschheim, das wir – nach Aussage des Siegerehrenden – knapp, nach spannendem Kampf gewannen – das besonders „knappe“ Ergebnis: 2:0 – 20:5/15:11.

Unsere 35+ Mixed-Mannschaft ging mit viel Euphorie aufs Spielfeld. In der Vorrunde hatten wir 3 Spiele. Spiel 1 verloren wir knapp, waren aber guter Dinge – im 2. Match gelang uns ein haushoher Kantersieg, um dann im 3. Spiel (der vermeintlich schwächste Gegner) mit wehenden Fahnen unter zu gehen. Es gelang mir nicht, die taktischen Defizite abzustellen und somit ins Spiel zurück zu finden. So kam es wie es kommen musste – statt Gruppenerster (was durchaus noch machbar war) wurden wir leider nur Gruppenvierter und spielten in der Trostrunde um die Plätze 13 bis 16 – was dann gerade noch zum 14. Platz reichte. Schade – da war mehr drin.

Nächstes Jahr versuchen wir`s wieder und wollen es dann besser machen bei den Mixedlern - bei den Damen – BESSER GEHT NICHT!

 

Rheinhessenmeister Indiaca 2014

Mit Einsatz zum Rhoihesse-Meister!

Am Sonntag, 23.03.2014, fanden in Saulheim die Rheinhessenmeisterschaften in unserer Sportart Indiaca statt.

Durch Verletzungspech verfolgt, konnten wir leider keine Mannschaft in der Altersklasse 45+ melden, so dass wir unsere Konzentration ausschließlich auf die offene Klasse 19+ legten.

Zuerst wurde die Konkurrenz der Herren 19+ ausgespielt, in welcher sich "nur" 3 Mannschaften angemeldet hatten. Hierbei trafen wir auf altbekannte Gesichter aus unserem Ligabetrieb und anderen Turnieren der Region.

Das erste Spiel fand gegen den TV Guntersblum statt und wir gingen vom ersten Ballwechsel an konzentriert zur Sache. Angeführt von unserem Kapitän Jonathan und top eingestellt von Coach Rolf, gewannen wir den ersten Satz deutlich mit 25:16. Im zweiten Satz mussten wir dann, was die Lichtverhältnisse betraf, auf der deutlich schlechteren Seite spielen, so dass wir lange Zeit mit einigen Punkten hintenlagen. Nachdem wir uns beim Stand von 16:23 auf 21:24 herangekämpft hatten, nahm unser Gegner eine Auszeit und wir waren überzeugt, dass wir es noch schaffen würden. Tatsächlich kamen wir kurz nach der Auszeit auf 25:25 heran, verspielten im Anschluss daran aber leider leichtfertig die entscheidenden Punkte, so dass wir den Satz mit 25:27 abgaben. Einen Entscheidungssatz wurde in diesem Turniermodus nicht ausgespielt.

Im zweiten Spiel traten wir gegen den Ausrichterverein TV Udenheim an. Hier gelang es uns von Anfang an unsere Dominanz zu zeigen, so dass wir den ersten Satz mit 25:18 gewinnen konnten. Auch auf der schlechteren Spielfeldseite in Satz 2 konnten wir unsere Spielstärke durchsetzen und gewannen letztendlich verdient auch diesen Satz mit 25:15 .

Mit dem Gewinn dieses Spiels mit 2:0 Sätzen war uns klar : ,,Rhoihessemeister!" Somit konnten wir den ersten Platz in dieser Konkurrenz erringen.

Nach einer kleinen Stärkung ( es gab u.a. Kaffee, Kuchen und Würstchen) stand für uns noch das Spiel in der Mixedkonkurrenz an. Es war leider eben nur DAS Spiel, da sich außer uns nur die Mannschaft des TV Guntersblum an die offene Mixedklasse 19+ traute. Endlich konnten auch unsere Damen, die schon während der Herrenkonkurrenz unermüdlich anfeuerten oder Schiedsrichtertätigkeiten übernahmen, ihr Können unter Beweis stellen. Die kurzerhand zur Kapitänin ernannte Heike gewann nicht nur den Münzwurf bei der Seitenwahl, sondern kitzelte auch den letzten Funken Motivation und Einsatzwillen aus uns heraus. Angestachelt vom Willen auch Rheinhessenmeister in dieser Konkurrenz werden zu wollen, gewann wir gegen eine im Altersdurchschnitt deutliche jüngere Mannschaft aus Gunterblum mit 25:11 und 25:17 . Somit stand auch hier fest, dass wir Landesmeister sind.

Durch die in der "Königsklasse" Herren 19+ und der Klasse Mixed 19+ errungenen ersten Plätze stand somit auch die Qualifikation für die Süddeutsche Meisterschaft am 12./13. April in Emmendingen bei Freiburg fest.

Im Großen und Ganzen waren wir alle mit unserem Spiel zufrieden, bedanken uns beim Ausrichter für die gelunge Organisation und Durchführung und freuen uns nun auf die kommenden Aufgaben, dem Osterhasenturnier in Nieder-Olm und den Süddeutschen Meisterschaften.

Es spielten:
Männer: Rolf(Coach und Spieler) ,Jonathan (Kapitän), Thomas, Felix, Alex, Sascha
Frauen: Heike (Kapitänin), Claudia K., Marina


 

Indiaca Rheinhessen-Meisterschaft

Heute sind unsere Mannschaften Mix 19+ und Männer 19+ Rheinhessen-Meister geworden - Herzlichen Glückwunsch!

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